Was bedeutet Hochbegabung?

Der "durchschnittliche" Intelligenzquotient liegt bei einem IQ von 100.
Ab einem IQ ab 115 gilt man bereits als "besonders bzw. überdurchschnittlich begabt" und ab einem Intelligenzquotienten von 130 (ca. 2-5 % der Bevölkerung) als "hochbegabt".

Es gibt viele Arten der Hochbegabung und wie sie "ausgelebt" werden.
Hierfür spielen Faktoren wie Umweltmerkmale, ausgelebte Kreativität und innere Motivation eine große Rolle, um die jeweilige Begabung in Leistungen umsetzen zu können.

                Quelle: Holling, Heinz; Kanning, Uwe Peter: Hochbegabung. Forschungsergebnisse und    
               
Fördermöglichkeiten, Hogrefe, 1999, Seite 13

 

Hochbegabung und Teilstärken können sich in manchen Fällen bei Nicht-Förderung in "Abschalten" umwandeln. Diese Kinder benötigen dann  Unterstützung um aus dem Kreislauf wieder heraus zu kommen.
Eine frühzeitige Erkennung ist daher sehr wichtig!

(Hoch-) Begabung lässt sich nur über einem Intelligenztest feststellen. Dieser lässt nicht nur den Einblick in die kognitive Begabung des Kindes zu, sondern bietet auch viele Anhaltspunkte für eine mögliche Unterstützung.

"Kluge Kinder" und ihre Familien stoßen oft auf Unverständnis in ihrer Umgebung.
Schnell gilt man als sogenannte "Eislaufmutter". Kindern wird in manchen Fällen verboten zu rechnen oder zu schreiben, weil es nicht "dem Lebensalter" entspricht. Falsch verstandene emotionale Entwicklungen können unter Umständen eine vorzeitige Einschulung verhindern.
Zu diesen und vielen weiteren Punkten bieten wir eine persönliche Beratung und mögliche Begleitung für Eltern, Kinder und Pädagogen, sowie individuelle Konzepte für Kindergärten und Grundschulen an.

Wir bieten Angebote für Kinder, Eltern und Pädagogen. Für jeden das, was er gerade braucht!

 


copyright: Birgit Ketzenberg, Schlaukopf & friends ® |
birgit.ketzenberg@schlaukopfandfriends.de